GLUECKSHUND

Heilung für Dich und Dein Tier



HEILUNG

Was ist Heilung eigentlich? Sind es die ,richtigen’ Blutwerte oder die Standardamplitude der Kniegelenkbeugung? Ein Körper, der in die DIN der Pharmaindustrie passt?

 

Ich denke, ein Wesen ist heil, wenn es die BESTE VERSION SEINER SELBST zum Ausdruck bringt.  Heilung ist Liebe, innere Weite, Entfaltung, Fülle, Kraft, Kreativität, Freiheit, Vertrauen, Mut und Lebensfreude.

 

Wie geschieht Heilung?  Bringt eine Pille Heilung? Kann irgendjemand irgendwen heil ,machen’?

 

Ich denke, Heilung geschieht von selbst. Immer. Jeder Organismus verfügt über eine von innen kommende Kraft, die Selbstheilungskraft.  Arzt oder Heiler können helfen, den Raum zu öffnen, in dem sich diese Kraft entfaltet und wirkt; so wie Gips einen behüteten Ort schafft, in dem der Knochen selbständig zusammenwachsen kann; so, wie eine Aufstellung die Blockade beräumt, die die Selbstheilungskräfte boykottiert hat.  

 

Mutter Natur strebt stets die beste Version an. 

 

Wichtige Voraussetzungen für einen Heilungsprozess sind nach meinen Erfahrungen u.a.:

  • Verantwortung für sich selbst übernehmen
  • die Hilfe beanspruchen, die individuell stimmig ist, für den einen ist das der Chirurg, für den anderen der Schamane
  • Zuversicht
  • Geschehenlassen.



Aufstellung

 

(auch Familienstellen, Familienaufstellung oder systemische Aufstellung genannt)

 

Du hast genau den Hund, den du brauchst!   Wenn du bereit bist, diese Herausforderung anzunehmen, wirst du nicht nur deinem Hund helfen, sondern selber wachsen und heilen.

 

Das ist meine ureigenste Erfahrung, die ich mit unzähligen Menschen und deren Hunden teile. 

Die Aufstellungsarbeit ist auf diesem gemeinsamen Weg von Hund und Mensch eine unschätzbare Hilfe.

 

Was ist Aufstellung? Durch eine Aufstellung werden innere, verborgene Prozesse sichtbar; psychologische Dynamiken eines sozialen Systems können betrachtet  und Verstrickungen gelöst werden.

 

Konkret wird für jeden Aspekt, das sind zum Beispiel Personen, Tiere, Krankheitssymptome oder Verhaltensauffälligkeiten, ein Vertreter gewählt. Bei einer Gruppenaufstellung sind diese Vertreter Menschen, ansonsten werden die Aspekte durch Gegenstände, oft Stühle oder Bodenanker, verkörpert. Ein kaum zu beschreibendes Phänomen kommt sodann zum Vorschein. Die Vertreter oder der Aufstellungsleiter fühlt sich in seine Position ein und gewahrt erstaunlich präzise Gefühle, Worte oder Symptome der wirklichen Lebewesen. Von außen können dabei die konflikthaften Zusammenhänge angesehen und verstanden werden, die die Ursache von unglücklichen Beziehungen, schweren Schicksalen, wundersamen Verhalten des Tieres oder Krankheiten sind. Energetische Belastungen, unfruchtbare Glaubenssätze, sogenannte Verstrickungen, schmerzvolle Dynamiken, die aus der Herkunftsfamilie und früheren Generationen stammen oder auf dem eigenen Lebensweg entstanden sind, können aufgelöst werden.

 

 

Aber Aufstellung für Tiere, geht denn das? Und ob!

 

Hunde reagieren oft sogar viel direkter auf Aufstellungen. Durch die Reaktionen von bei Aufstellungen anwesenden Hunden ist offenkundig, dass ihnen „klar ist“,  worum es geht und, dass es für sie „echt“ ist. Sie halten sich anschließend auch nicht damit auf, sich eine Aufstellung erklären zu wollen, sondern lassen deren Wirkung schlichtweg zu. Und das wirkt.

 

Meist allerdings weist der Hund auf ein Problem seines Menschen hin. Ein altes Sprichwort besagt: „Zeige mir das Verhalten deines Hundes, und ich sage dir, wer du bist!“

 

Ein Hund kennt seinen Menschen, er sieht bis zu dessen Kern. Ein Hund fühlt die Energien, liest die Gedanken, erforscht kleinste Mimikveränderungen, erkennt die Bedeutung minimalster Geruchsschwankungen, er beobachtet die Körpersprache aufs Genauste. Ein Hund versteht seinen Menschen besser, als der Mensch sich selbst. Der Hund lebt im Energiefeld des Menschen, er übernimmt die Energie und er lebt letztlich diese Energie. Der Hund nimmt Wünsche, Sehnsüchte und Ängste von dir wahr, die du selber nicht reflektieren kannst, so viele Blockaden liegen davor, so tief sind diese Bedürfnisse  vergraben. Oft lebt der Hund das aus, was der Mensch verdrängt hat. Viele Aufstellungen sind Beleg dafür, dass die Tiere durch ihr Verhalten oder durch ihre Erkrankungen auf nicht gelöste Probleme des Menschen hinweisen.

 

So geschieht oft die Heilung des Hundes nur über den Weg der Heilung des Menschen.

 

Wenn du dir selbst nicht wertvoll genug bist, dein Leben in die Hand zu nehmen, mach’ es für deinen Hund! Nach meiner Erfahrung handelt dein Hund stets aus Liebe zu dir. Niemals erhebt er einen Schuldvorwurf. Nur Mut, tue es ihm gleich...

 

 Energieheilung und Traumaarbeit

 

Geistiges/energetisches Heilen ist wohl die älteste Heilform der Menschheit. Sie ist die ursprünglichste und natürlichste Form des Heilens.

Was geschieht beim geistigen oder energetischen Heilen? Der Heiler spürt sich in den Patienten ein. Hierfür ist ein sehr reines und klares Bewusstsein des Heilers von Nöten, welches sich von der Alltagswahrnehmung gehörig unterscheidet, zudem ständige Übung,  eine gewisse Veranlagung sowie ein Agieren aus dem Gefühl der Liebe heraus voraussetzt. Es gibt verschiedene Methoden zur Erreichung des extraordinären Bewusstseinszustandes, z.B. Trance herbeigeführt durch Trommeln, Tanzen oder     Ayahuasca. Aber auch meditative Sammlung des Bewusstseins, womit ich arbeite, ermöglichen den Eintritt in den sehenden-heilenden Zustand. Dieses andere Bewusstsein, das seinerseits an ein höheres Bewusstsein angebunden ist, ermöglicht einen Blick hinter die Oberfläche. Der Heiler „sieht“ und „erspürt“, woran der Patient leidet. Dies sind keinesfalls Diagnosen im schulmedizinischem Sinn. Der Heiler nimmt beispielsweise wahr, dass ein bestimmtes Chakra nicht oder stark reduziert arbeitet, dass ein Energiestau in der Milz zu finden ist, die Nieren eine schwache Energie aufweisen, das Immunsystem wie wild gegen imaginäre Feinde kämpft ... Ebenso sind Störfelder wahrnehmbar wie ungünstig wirkende Energien des Umfeldes, Blockaden und ... unendlich viel mehr. Der Heiler, angebunden an das höhere Bewusstsein, löst die krankmachenden Phänomene und harmonisiert den Patienten. Die Selbstheilungskräfte kommen in Fluss. Dabei ist die Wirkung nicht größer, wenn die Behandlung länger dauert. Vielmehr kommt es auf die Tiefe des Heilimpulses an. Vermag der Heiler durch alles Leid des Patienten bis zu dessen Kern hindurch zu blicken und dort das Licht, das jeder in sich trägt,  wahrzunehmen, wird dies den Patienten von innen heraus zum Leuchten bringen und heilen. Dies geschieht nahezu außerhalb von Raum und Zeit.

 

Und das funktioniert auch bei Hunden? Ja, in aller Regel sogar noch besser als bei Menschen. Zum einen liegt dies daran, dass bei einem Hund aufgrund eingeschränkter verbaler Kommunikationsmöglichkeit oft bereits schwerer auszumachen ist, wo „der Schuh drückt“ und deshalb durch eine Energieheilung mitunter eher an der richtigen Stelle geholfen werden kann. Zum anderen „zerdenken“ die Tiere den Heilungsprozess nicht, was so mancher Mensch ungewollt veranlasst, sondern lassen die Heilung ohne endlose Überlegungen, „wie das jetzt sein könne“, zu. Das Zerdenken beraubt den Heilimpuls an Kraft, denn er wird seine beste Wirkung meist nicht im Neocortex entfalten, sondern weit in der Tiefe.


Was tun bei einem Trauma? Ein Trauma kommt wesentlich öfter vor, als gemeinhin angenommen wird. Ein Trauma bedarf keiner objektiv lebensbedrohlichen Situation, um zu entstehen. Es ist ganz und gar subjektiv. Wenn es eine Situation gab, in der du dich/dein Hund sich hoffnungslos und existentiell ausgeliefert gefühlt hat, aus eigener Sicht nicht flüchten konnte, sich nicht verteidigen konnte, dann führt dies in aller Regel zu einem Trauma, ganz egal, wie banal die Situation von einem Außenstehenden bewertet wird. Andererseits müssen schlimme Erlebnisse nicht zwingend zu einem Trauma führen. Es hängt vom ganz persönlichen Erleben ab. Das fatale an einem Trauma: Es heilt oft nicht von allein. Jeder Aufsteller weiß: Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Manche Verletzung   wird von einer Generation auf die nächste übertragen, seit zig Generationen. Schwere Traumata gehören dazu. Ein Teil des Lebewesens bleibt wie eingefroren, ist nicht mehr anwesend, nimmt am Leben nicht mehr teil, steht dem Wesen nicht mehr zur Verfügung. Schamanen benennen diesen Vorgang „Seelenverlust“ oder „Seelenabspaltung“. Ein Teil der Seele geht dem traumatisierten Wesen verloren.

Das Wesen ist nicht mehr ganz.

Die Folgen einer Traumatisierung können so vielfältig sein, dass sie nicht annähernd abschließend aufgelistet werden können. Führend sind Angststörung und Depression und sogenannte posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS). Das Wesen erlebt die traumatische Situation in Form von Bildern, Gefühlen (Flashbacks) immer wieder (zum Beispiel die Beißattacke eines anderen Hundes), das Wesen vermeidet immer mehr Situationen (zum Beispiel gehst du nicht mehr dort Gassi, wo du bestimmte Hunde oder Hunde generell treffen könntest), die Lebensfreude nimmt ab, soziale Isolation, Rückzug und Vereinsamung nehmen zu. Psychosomatische Probleme, einhergehend auch mit starken Schmerzen, sind die Regel.

 

Ich selbst hatte mich im Hinblick auf meine eigene Person sowie im Hinblick auf meine Hunde mit einigen Traumatisierungen auseinanderzusetzen. Ich weiß, wie immanent Traumatisierungen die Lebensqualität unterlaufen und an jeder Hoffnung nagen. Aber ihr könnt eure Traumata überwinden und eure Hunde schaffen das auch!

 

Ich arbeite bei Traumata mit vielfältigen Methoden: Durch die schamanische Seelenrückholung konnte ich schon Zeuge erstaunlicher Heilungsverläufe werden. Hierbei wird im gesammelten Bewusstseinszustand der verlorengegangene Teil der Seele des Traumatisierten in der „anderen“ also energetischen Welt gesucht und zurückgeleitet. Parallel führe ich den Patienten, wenn dies angezeigt ist, durch eine Pendelbewegung  von einem grundsicheren Gefühl in die Nähe der Erinnerung an das traumatische Erleben, ohne ihn zu retraumatisieren. Durch dieses Hin und Her wird die Immobilität, die jede Traumatisierung heraufbeschwört, allmählich gelöst, was oft durch ein Zittern (Abbau der in den Zellen gestauten Traumaenergie) zu erkennen ist. Manchmal ist eine Arbeit in der alltäglichen Welt hilfreich, deren genauen Ansatz ich euch in einem entsprechenden Fall mitteile. Ergänzend kommen hilfreich nicht selten homöopathische Mittel zum Einsatz.

 

Wenn du einen traumatisierten Hund an deiner Seite hast, bist du, so meine Erfahrung, meist auch selbst traumatisiert.

Ihr dürft den Weg der Heilung gemeinsam gehen.

 

Positive Affirmationen 

 

Wir alle, Menschen wie Hunde, unterliegen bestimmten Glaubenssätzen. Wir sind in einem bestimmten Umfeld aufgewachsen, das uns geprägt und eine Art Software auf unsere mitgebrachte Hardware aufgespielt hat, federführend die Schwangerschaft, das Baby-/Welpen- und Kleinkindalter. Wir sehen und erleben die Welt durch die Brille dieser Glaubenssätze. Leider bremsen uns viele dieser Überzeugungen total aus, gehören nicht zu uns, sondern wurden uns durch unsere Eltern/Hundehalter – in bester Absicht oder unreflektiert – eingeimpft. Diese Glaubenssätze haben uns schon  begleitet, bevor unser Gehirn erkannt hat, dass wir ein eigenes Wesen sind und so sind wir überzeugt, diese Sätze gehörten zu uns. An dem ist es nicht. Wir können uns befreien. Ihr könnt euch befreien. Fatale Glaubenssätze wirken wie ein Virus, wie ein Wurm, der sich im System Eures „Rechners“ eingenistet hat. Ihr könnt den Virus löschen. Dies ermöglichen zum Beispiel Affirmationen, die das Gegenteil des belastenden Virus ausdrücken. Die alten Muster werden überschrieben und allmählich gelöscht. Ihr solltet hierzu die positiven Affirmationen so oft es Euch möglich ist, und, wesentlich wichtiger, so tief es Euch möglich ist, wiederholen, vor allem zu Tagesbeginn und unmittelbar vor dem Einschlafen. Tiefe bedeutet dabei, dass Ihr spürt, was Ihr Euch aufsagt, fühlt, was die Affirmation bedeutet. Alles, dem Energie zugewandt wird, wächst. Daher möchte ich hier nur Beispiele positiver Affirmationen und keine negativen Glaubenssätze auflisten:

 

 

Ich bin bereit zu vergeben.

 

Ich bin bereit mich zu ändern.

 

Ich habe den Mut, vorwärts zu gehen.

 

Ich habe mein Bestes gegeben und trage keine Schuld.

 

Ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin.

 

Ich bin wertvoll und liebenswert.

 

Die Welt ist ein sicherer Ort.

 

Ich bin der beste Mensch für meinen Hund.

 

Ich bin reich.

 

Jede Zelle meines Körpers erfährt Heilung.

 

Ich bin gesund und fit.

 

Mein Denken ist positiv.

 

 

Es ist leider noch nicht „normal“, so zu denken, aber sinnvoll, gesund und evolutionär richtig. Es ist selbstzerstörerisch und niemandem nützlich, vom Gegenteil überzeugt zu sein.

Ihr bekommt von mir die individuell maßgeschneiderten Affirmationen. Da ich diese nur erarbeiten kann, wenn ich mich exakt und tiefgründig in Euch eingefühlt habe, ist die Leistung nur zusammen mit einer Tierkommunikation, Aufstellung oder Energiebehandlung buchbar.

 

Wenn ihr die Affirmationen erfolgreich anwendet, bekommt ihr eine  neue Brille, die eine neue, gesündere, schönere und heilere Weltsicht bietet.